Sartorius, Göttingen:
(...) Herr Feldhaus (...) entwickelte zusammen mit den unterschiedlichen Produktions- und Logistikbereichen im Unternehmen ein einfaches und effektives Instrument, welches einmal aus Veränderungen in der Organisation der Prozesse bestand (...). Dabei war er sehr erfolgreich.
Da Herr Feldhaus von Anfang an größten Wert auf die Zusammenarbeit mit den beteiligten Unternehmensbereichen legte, konnten die Prozessänderungen ohne interne Reibungsverluste eingeführt werden.
An Herrn Feldhaus beeindruckte uns besonders seine Fähigkeit, verschiedene Interessengruppen mit Respekt und Humor zu einem gemeinsamen Ziel zu bewegen.
Wir können Herrn Feldhaus uneingeschränkt weiter empfehlen.
Stadt Neubrandenburg:
Herr Feldhaus war im Jahr 2000 das erste Mal (...) in unserem Unternehmen tätig. Er verstand es, in enger Zusammenarbeit mit unseren Mitarbeitern schnell und prägnant die gestellten Aufgaben zu lösen (...). 2004 hatte Herr Feldhaus (...) den Auftrag, die in selbstständige städtische Gesellschaften aus- gelagerten Aufgaben zu organisieren und als Prozesse in unserem SAP-System abzubilden.
Die Aufgaben wurden von ihm sehr sorgfältig analysiert, viele Verbesserungen vorgeschlagen und zusammen mit den beteiligten Mitarbeitern als Soll- Prozesse festgelegt. Diese Soll-Prozesse wurden dann in unserem SAP-System abgebildet und im Verlauf dieser Phase immer wieder mit unseren Mitarbeitern abgestimmt. Diese enge Zusammenarbeit mit unseren Mitarbeitern hat die Produktivsetzung dieser Prozesse sehr vereinfacht. Gleichzeitig wurden die entsprechenden Mitarbeiter befähigt, gewisse, eventuell später auftretende Probleme allein zu lösen.
Herrn Feldhaus zeichnet eine besonders gute Fähigkeit aus, komplexe Prozesse zu erfassen, zu ordnen und zu optimieren. Auch möchten wir den angenehmen aber sehr zielorientierten Umgang mit Herrn Feldhaus erwähnen.
Wir werden auch in Zukunft gerne wieder mit ihm zusammen arbeiten.
Hier einige Auszüge meiner wichtigsten Projekte:
EDEKA, Bielefeld:
Aufgabe: Harmonisierung Lieferantenkonditionen innerhalb der EDEKA-Gruppe.
Ergebnis: Für den Ablauf der Jahresgespräche mit dem Einkauf werden die Prozesse um die Erfassung und Auswertung der Lieferantenkonditionen sowie die Handelskalkulation neu gestaltet. Herausforderung war hierbei die Harmonisierung der Prozesse sowie einheitliche Konditionen und Beurteilungsmaßstäbe über die ganze EDEKA-Gruppe zu erzielen
Gebrüder Heinemann, Hamburg:
Aufgabe: Unterstützung eines SAP Retail-Rollouts für Filialen an allen deutschen Standorten.
Funktion: Teamleiter für Warenversorgung
Ergebnis: Ablösung einer Host-Anwendung in den einzelnen Filialen und lokaler Pufferlager. Versorgung der Kassen aus dem SAP-System heraus, Anpassung des internationalen SAP-Templates an lokale Anforderungen hinsichtlich saisonaler Beschaffung, Nachschubläufe, 2-stufige Warenversorgung, Lierferantenkommunikation über IDocs, Datenübernahme aus Altsystemen, Optimierung der Beschaffungs- und Wareneingangsprozesse sowie Anpassung der Rechnungseingangs-Prozesse auf neue Funktionalitäten der Logistik-Rechnungsprüfung. Schulung und Rollout der Lösung.
Arcandor AG, Essen:
Aufgabe: Anbindung des IT-Systems des Logistik-Dienstleisters an SAP-Retail-System.
Funktion: Teamleiter Wareneingangs-Prozesse.
Ergebnis: Signifikante Optimierung aller Logistik-Prozesse durch Wegfall der Beschränkungen des Altsystems (betraf Prozesse der Filialverteilung, automatische Nachversorgung, Cross-Docking, Retouren, Prozesse aus der Price-Planning-Workbench). Schnittstellenkommunikation über SAP-Standard-IDocs mit wenigen Erweiterungen. Wesentlich einfachere Steuerung zusätzlicher Dienstleistungen (Preisauszeichnungen, Aufbügeln, etc.) über Dienstleistungsaufträge und Verkaufshilfsmittel.
Metro AG, Düsseldorf:
Aufgabe: Unterstützung bei SAP-Retail-Rollout in Polen und Russland.
Ergebnis: Lösung von Einzelproblemen wie Schnittstellen-Übertragungen von Artikeldaten, Preisen und Listungsdaten, Anpassung der FI- und CO-Schnittstelle an die landesspezifischen Anforderungen, Anpassung der Schnittstelle für Dispositionsdaten.
InBev, Bremen:
Aufgabe 1: Konzeption und Einführung eines Workflow-gestützten Genehmigungsverfahren für Bedarfsanforderungen und Bestellungen
Funktion: Projektleiter
Ergebnis:Umstellung der Einkaufs-Genehmigung von einem Unterschrifts-orientierten manuellen System auf ein elektronisches Workflow-System. Die Prozesse wurden zusammen mit den Einkaufsabteilungen bundesweit in Workshops entwickelt und in SAP abgebildet.
Besondere Herausforderung war die nicht einheitliche Freigabekompetenz in den jeweiligen Konzern-Bereichen. Für größtmögliche Flexibilität und Zukunftssicherheit wurde ein System entwickelt, bei dem die Freigabekompetenz in der HR-Organisationsstruktur hinterlegt wurde und die Freigabebeträge in einer zentralen Tabelle einfach pflegbar abgelegt werden. Dadurch wurde eine hohe Transparenz bei geringem Pflegeaufwand erzielt.
Diese Genehmigungsprozesse werden als Vorlage für eine spätere weltweite Verwendung genutzt..
Aufgabe 2: Umsetzung und Überwachung von Optimierungspotentialen im Einkauf.
Bosch Group, Stuttgart:
Aufgabe: SAP-Rollout in Großbritannien.
Funktion: Teilprojektleiter für SAP-Rollout in Großbritannien.
Ergebnis: Optimierung aller Prozesse für Warenbewegungen zwischen Produktionsstandorten und Kunden bzw. Auslieferungslager und Abbildung in SAP (Verfügbarkeitsprüfung, Bestandsführung und Auslieferungsterminierung, Steuerung des gesamten Materialhandlings, Versandstellenermittlung, Routenfindung, Lieferungs- und Transporterstellung, Frachtkostenermittlung, differenzierte Materialbewertung je nach Prozess, IT-Kommunikation mit Dienstleistern (Betreibern von Warenlager, Spediteure). Ermittlung der Sollprozesse mit Mitarbeitern vor Ort, anschließend Schulung und Rollout der Anwendung.
Stadt Neubrandenburg:
Aufgabe: Auslagerung von Prozesse in städtische Gesellschaften.
Funktion: Teilprojektleiter Logistik.
Ergebnis: Ausgliederung sämtlicher Prozesse für Beschaffung und Verwaltung von IT / Kommunikationstechnik sowie des Fuhrparks aus den bisher zuständigen Behörden in selbstständigen Gesellschaften.
Organisation und Optimierung sämtlicher Geschäftsprozesse, Neugestaltung von Prozessen für die automatische Fakturierung der Leistungen an die Stadt. Alle Prozesse wurden aufgenommen, analysiert, mit den Mitarbeitern in Workshops optimiert und dann als Soll-Prozesse festgelegt.
Die Restrukturierung hat den Aufwand für die Verwaltung von IT- und Kommunikationssystemen sowie des Fuhrparks signifikant verringert. Gleichzeitig sind beide Bereiche bezüglich der Kosten- und Ertragssituation transparent geworden. Den Neubrandenburger Stadtwerken dient dieses Projekt als Vorbild für weitere Restrukturierungsmaßnahmen.
Sartorius AG, Göttingen:
Aufgabe: Prozess-Optimierung Lager- und Auslieferungslogistik.
Funktion: Projektkeiter.
Aufgabe: Durch verschiedene Umstrukturierungsmaßnahmen war der logistische Ablauf für die Kommissionierung und Versendung von Ware fehleranfällig und zu langsam geworden. Kundenaufträge mit Positionen aus mehreren Produktionsbereichen konnten nur unter hohem manuellem Aufwand synchronisiert werden, automatisch ermittelte Liefertermine konnten wegen fehlerhafter Bestandsinformationen nicht gehalten werden.
Es wurde ein Konzept entwickelt und umgesetzt, das die Datenqualität der Bestandszahlen verbessert, Prozesse der Lagerlogistik synchronisiert, beschleunigt und stabilisiert hat. Folgende Aufgaben wurden u.a. erfüllt:
Die Durchlaufzeiten wurden auf ca. 30% verkürzt, die Datenqualität in der Lagerlogistik verbessert und umliegende Prozesse stabilisiert (z.B. Disposition, Versand). Zugesagte Liefertermine können zu 99% gehalten werden, in anderen Fälle werden die Kunden informiert und erhalten alternative Angebote.
tesa AG, Hamburg:
Aufgabe: Machbarkeitsstudie und Erstellung eines Templates für Ablösung einer Host-basierenden Frachtkostenermittlung und -abrechnung in SAP.
Funktion: Projektleiter.
Still GmbH, Hamburg:
Aufgabe: SAP-Einführung.
Aufgabe: Teilprojektleiter Beschaffung und Stammdaten-Management.
Aufgaben: Im Rahmen der Einführung von SAP wurden sämtliche Geschäftsprozesse in Einkauf und Beschaffung (strategische wie operative Prozesse) überprüft, teilweise neu organisiert und optimiert.
Besonders die C-Teile-Beschaffung wurde so gestrafft und automatisiert, dass die Prozesskosten um 80% verringert wurden. Hierzu wurde ein E-Procurement-Tool auf Basis von Lotus Notes in SAP integriert.
Für die Produktionsteile wurde der Prozess des Wareneingangs und der Qualitätskontrolle optimiert. Für Fremd- und Produktionsteile wurde eine getrennte Bewertung eingeführt.
Zusätzlich wurde ein konzernweites Informationssystem geschaffen, um Auskunft über bestehende Kontrakte mit Lieferanten und bestehende Einkaufskonditionen zu geben.
Die Disposition von Produktionsmaterialien und Ersatzteilen wurde neu gestaltet, um Lagerbestände und Lieferfähigkeit zu optimieren.
Im Bereich Stammdaten-Management wurde die Entstehung von Materialstammdaten neu organisiert. Als Unterstützung für diesen Prozess wurden Workflows erstellt, die die Entstehung der Stammdaten steuern und überwachen. Zusätzlich wurde eine parallele Materialbewertung über Material-Ledger realisiert.
Nord/LB, Hannover:
Aufgabe: Prozess-Reengineering und Konsolidierung von mehreren SAP-Systemen.
Funktion: Teilprojektleiter Beschaffung, Materialwirtschaft und Instandhaltung.
Ergebnis: Sämtliche Geschäftsprozesse um die Beschaffung wurden in den verschiedenen Konzernbereichen analysiert, optimiert und in SAP abgebildet. Für C-Teile-Beschaffung wurde SAP EBP/SRM eingeführt. Für die Kataloge und das Content-Management wurde eine Lieferantenauswahl durchgeführt. Für die Optimierung der Prozesse in Bestellung, Wareneingang und Rechnungseingang wurden Workflows eingesetzt.
Konzeption und Realisierung eines Call Centers für Annahme, Weiterleitung und Kontrolle von Mängelmeldungen für das Objektmanagement.
Masterfood Verden / Viersen:
Aufgabe: Entwicklung eines globalen Templates zur SAP-Einführung.
Funktion: Teilprojektleiter Transportlogistik
Ergebnis: Transport-Prozesse zwischen Fabriken / Lagern / Kunden wurden hinsichtlich Zeit und Kosten optimiert. Gleichzeitig wurde eine Frachtkostenermittlung und –abrechnung eingeführt.
Die Soll-Prozesse wurden global abgestimmt, da ein SAP-System mit einheitlichen Einstellungen global eingesetzt werden sollte und damit Anforderungen aller Konzernstandorte berücksichtigt werden mussten.
Shell AG, Hamburg:
Aufgabe: Überführung der Funktion „Tankstellenabrechnung für Non-Fuel-Verkäufe“ von altem Host-System auf SAP
Funktion: Projektleiter.
Ergebnis: Die Non-Fuel-Verkäufe an Tankstellen wurden von einem Host-System auf ein SAP-System gebracht. Hierzu wurden Schnittstellen, Einleseroutinen und Programme zur Anlage von SD-Aufträgen erstellt. Die Daten wurden an einen Besondere Herausforderung war
die umfangreiche Konditionierung (Agenturabrechnung mit gesonderten Konditionsstaffeln je Produktgruppe und Umsatz), die Weiterleitung an das CO-PA, sowie
die Quantität der anfallenden Informationen (täglich bis zu 1 Mio. Einzelposten bei einer zur Verfügung stehenden Zeitrahmen von max. 2 Stunden für die Durchführung der Abrechnung).
Land Bremen:
Aufgabe: Einführung SAP.
Funktion: Teilprojektleiter Logistik (SD, MM, PM).
Ergebnis: Komplette Ablösung vorhandener Altsysteme, Neuentwurf von Geschäftsprozessen in den Bereichen Beschaffung und Instandhaltung von zwei "Pilotkunden" innerhalb der Öffentlichen Verwaltung:
Polizeiverwaltung: Neugestaltung Prozesse für Beschaffung (Material, Kleiderkammer, Büroausstattung, Fuhrpark-Ersatzteile...) und Instandhaltung (Werkstattsteuerung für Polizeifahrzeuge, Wartungssystem für Waffenkammer...).
Hafenamt: Neugestaltung der Vertriebs- und Fakturaprozesse (für Verwaltung von Liegeflächen, Schleusennutzung...) und der Instandhaltungsprozesse (Hafenanlagen).
Abbildung sämtlicher Prozesse in SAP.